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Begrünte Fassaden in der Stadt helfen gegen Feinstaub, Stickoxide und Hitze

Begrünte Fassaden stellen eine sehr sinnvolle Maßnahme zur Anpassung an den Klimawandel dar. Sie regulieren nicht nur das Hausklima positiv, sondern es werden auch gesundheitsschädliche Stickoxide und Feinstaubpartikel absorbiert und gefiltert.

Tagestemperatur-Verläufe von Efeu-begrünten Fassaden im Vergleich zu klassischen, verputzten Hausfassaden zeigt, dass Efeu, wie auch andere (Kletter-)Pflanzen, im Sommer nachhaltig kühlend, im Winter wärmeisolierend auf die Fassaden wirkt: Es gab keine starken Temperaturunterschiede wie bei den unbegrünten Hausfassaden. So zeigt die grüne bewachsene Fassade im Sommer im unteren Temperaturbereich Temperaturschwankungen von 10 bis 13 Grad Celsius am Tag, während die Temperatur einer blanken Hausfassade um bis zu 35 Grad Celsius schwankt.

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In der Sitzung des Ortschaftsrats Markelfingen wurde am 27.06.2018 ein Konzept zur "Beruhigung und Sicherung des Ortskerns von Markelfingen" vorgestellt (siehe Südkurier vom 02.07.2018), erarbeitet vom Bürgerforum Bauen Radolfzell (BBR). Das Konzept beschreibt zusammen mit den fachlichen Voraussetzungen fünf Maßnahmen, um z.B. mittels Vorfahrsregelungen und Querungshilfen eine einfache, kurzfristig realisierbare und kostengünstige Lösung umzusetzen.

Das gesamte Konzept finden Sie HIER -->

Dieser zielorientierte und konstruktive Vorschlag beschreibt einen ersten Schritt zur Lösung der Markelfinger Probleme im Hinblick auf den anstehenden Dorfentwicklungsplan, nach dem BBR-Motto "Machen statt Meckern". Das Konzept wurde auch der Stadtverwaltung und der Presse zur Verfügung gestellt.

 

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Beim 17.Treffen des "Bürgerforums Bauen Radolfzell - BBR" am 14.06.2018 um 19:00 Uhr Im Mehrgenerationenhaus wurden die folgenden Themen behandelt:

  • Aktuelles aus zwei Gemeinderatssitzungen (Themen Gerhard-Thielke-Realschule, Seezugang, Ältestenrat und weitere Anträge)
  • Konzept Markelfingen (Kurz-Information)
  • Mettnau-Kur (weiteres Vorgehen)

Als Schwerpunktthema wurden Möglichkeiten für die Überbauung des "Kapuzinerareals" in Form einer Ideenwerkstatt diskutiert.

(Das vollständige Protokoll ist im Bereich Intern für entsprechend registrierte Benutzer einsehbar oder kann unter "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!" angefordert werden)

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In der Anfangszeit der Zeitung hatten Leserbriefautoren eine Korrespondentenfunktion, d.h. sie waren häufig die einzigen die einen relevanten Vorgang miterlebten. Mit dem Aufkommen von Nachrichtenagenturen haben sich die Leserbriefe immer mehr auf Kommentarfunktionen der Internetportale und Medienunternehmen verlagert.

In der lokalen Berichterstattung ist der Leserbrief nach wie vor eine feste Größe. Er greift einen Beitrag auf, stimmt zu, ergänzt oder widerspricht und stellt richtig. Einen besonderen Stellenwert genießen Leserbriefe, die personalisierte Geschehnisse und vernachlässigte politische Strukturelle Probleme hinterfragen. Diese Berichte sind weder oberflächlich, noch kritiklos und konfliktscheu; sondern tragen zu einer anregenden Informationsaufarbeitung und Informationspräsentation bei. Deshalb erkläre ich den Leserbrief auch „zum Sprachrohr der Kritik von unten nach oben,“ oder besser als Bürgerjournalismus !

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Die entscheidende Sitzung des Gemeinderate am 08.05.2018 um 16:30 Uhr (öffentlich ab 17:30 Uhr) steht unmittelbar bevor. Dort wird im Tagesordnungspunkt "Ö 16" über die Anbindung der Stadt an den See entschieden und damit die funktionale, gestalterische und vor allem finanzielle Zukunft von Radolfzell maßgeblich beeinflusst.

Dabei soll aufgrund eines interfraktionellen Antrages des Gemeinderates zuerst über eine Brücke entschieden werden und bei deren Ablehnung dann die Planung für eine Unterführung in der Variante "Modifizierte Vorzugsvarante 8,50 m -Light-" erstellt und beim RP Freiburg eingereicht werden.

Lesen Sie dazu auch die in den letzen Tagen im Südkurier erschienenen Leserbriefe.