Neuigkeiten

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Es war verstörend.

Der OB hadert: Mit der Presse, mit der Gesellschaft, mit der Berliner Politik, der Weltpolitik, mit den neuen Medien, der Diskussionskultur, der Justiz, dem Sozialsystem, und mit dem Bürger.

Er nennt die Klimakrise ein epochales Thema. Immerhin. Sie nimmt viel Raum in seiner Rede ein, allerdings scheint sie bei ihm die Verwirrung auszulösen, die er auch dem Bürger unterstellt. Es gebe keine Konzepte. Hier irrt er: Sie warten darauf, umgesetzt zu werden.

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Für alle, die nicht kommen konnten, hier vorab ein Abriss der Rede:

Begrüßung der Anwesenden (Namentlich genannt wurden ua die Vertreter der Sparkassen, nicht jedoch der Umweltverbände)

2020 sei der Beginn einer neuen Epoche. Zurückblickend nennen wir zB die 60er oder 70er die "gute alte Zeit", aber war sie wirklich nur positiv? - Das Gehirn erinnere schließlich selektiv

Es folgt ein Einschub über Fake news und die Presse, die häufig reißerisch und einseitig berichte und Meinungsmache betreibe, statt objektive Informationen zu liefern. Er erwähnt die Spiegelaffaire mit Relotius.

Weiter zu "früher besser": Deutschland sei bei den UN-Ratings an vierter Stelle im Bereich Bildung, Lebensstandard und Lebenserwartung. Dann zitiert er die Philosophie: "Knapper werdende Übel werden negativ kostbarer": Bei z.B. weniger Armut, Kindersterblichkeit  oder Hunger werden die verbleibenden Probleme stärker wahrgenommen.

Sein Fazit: Uns gehe es besser denn je.

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Die Veranstaltung der FGL "Begehung Streuhau" am 06.12.2019 erregt noch immer die Gemüter. Nun gibt es auch einen TV-Beitrag dazu, gesendet von Regio-TV am 07.01.2020).

( siehe www.regio-tv.de/mediathek/video/bauvorhaben-im-radolfzeller-streuhau-sorgt-fuer-diskussionen/ )

Über 100 Besucher lieferten sich teilweise heftige Diskussionen, obwohl dies ausdrücklich nicht vorgesehen war. Der Flächennutzungsplan (FNP), in der Presse fälschlicherweise als Bebauungsplan beschrieben, legt zwar die derzeit geplante Nutzung der Fläche im "Streuhau" fest, kann aber natürlich auch geändert werden, so wie schon 17 (!) mal geschehen. Viele wichtige Fakten wurden erst gar nicht behandelt: die Hochwasserproblematik, die verbriefte öffentliche Zugänglichkeit des Uferbereichs, das Problem der Abwasserentsorgung, etc.

Das letzte Wort ist hier noch nicht gesprochen !

 

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Frohe Weihnachten und einen Guten Rutsch !

Das 30. Treffen des Bürgerforums Bauen Radolfzell - BBR fand als Weihnachtsfeier am Donnerstag, 12.12.2019 um 19:00 Uhr statt. Es war sehr gut besucht, viele Bürger*Innen fanden erstmals den Weg zu uns.

Bei einem gemütlichen Beisammensein wurde über anstehende Themen für das kommende Jahr diskutiert und über deren Wichtigkeit für uns abgestimmt. Die Themen wurden im Vorfeld kommuniziert und können HIER nochmal eingesehen werden.

Kurze Erläuterung: Die Folien sind aufgeteilt in 7 Kapitel:

  • Kapitel 1 beschreibt die Themenvorschläge für nächstes Jahr.
  • Kapitel 2 (BBR-Intern) stellt unsere Struktur und Vorgehensweise dar.
  • Kapitel 3 listet unsere Ziele auf (Klimaschutz, Naturschutz, Gestaltung).
  • Kapitel 4 gibt einen Überblick über diverse Informationsquellen und Verfahren.
  • Kapitel 5 listet dann beispielhaft alle möglichen Bauvorhaben in der Stadt auf.
  • Kapitel 6 macht Vorschläge zur Vorgehensweise.
  • Kapitel 7 stellt unsere Arbeitsgruppen in anonymisierter Form dar.

(Registrierte Benutzer können das Protokoll und die Abstimmungsergebnisse wie immer im internen Bereich einsehen)

Altes Radolfzell

Bild bitte anklicken
(Quelle: Joachim Roller)

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Ein Gedicht zum Jahresende: