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Meine Frage zur Bürgerfragestunde im Gemeinderat am 21.11.2017:

Was schon in vielen Dokumentationen geschrieben ist, wurde natürlich auch bei der Weltklimakonferenz in Bonn gefordert. Die Städte müssen unbedingt ihre Grünflächen erhalten und neue schaffen!

Hat man sich in Radolfzell schon Gedanken darüber gemacht welches vorhandene Instrumentarium man dafür intensivieren kann oder welche Stelle man zukünftig damit betraut besser dafür zu sorgen, dass Stadtgrün erhalten bleibt?

Ich erinnere mit wenigen Beispielen daran wieviel Grün in den letzten 1 ½ Jahren zerstört wurde:

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Zum Bebauungsplan Bebauungsplan "Hermann-Albrecht-Klinik" wurden fristgemäß mehrere Stellungnahmen zu den Themen Naturschutz, Hochwasser, Verkehr, Gestaltung, Wirtschaftlichkeit und Geschäftsmodell abgegeben.

Angesprochen werden darin als Alternative zur Zentralisierung der Neubau im Bereich der Kurparkklinik. Die Konkurrenz zu andern Kurkliniken erfordert ein Überdenken des Geschäftsmodells mit Konzentration auf das Alleinstellungsmerkmal "Einmalige Lage in der Natur", gerade dieses darf nicht durch Massivbauten nachhaltig gestört werden.

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Am Donnerstag, 12.10.2017 fand das 12.Treffen des "Bürgerforums Bauen Radolfzell - BBR" statt., bei dem wir drei Stadträte und Thomas Nöken (stellvertretender Dezernatsleiter des Fachbereiches Umwelt, Planen, Bauen) begrüßen durdten. Über das BBR-Treffen erschien auch ein Bericht im Südkurier.

Schwerpunkte waren die voraussichtliche Bevölkerungsentwicklung in Radolfzell und die geplante Bebauung der Mettnau mit drei 5-stöckigen Gebäuden bei der Hermann-Albrecht-Klinik.

(Das vollständige Protokoll des Treffens ist im Bereich "Intern" für entsprechend registrierte Benutzer einsehbar oder kann unter "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden)

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Zum vorhabenbezogenen Bebauungsplan "Gastronomie Mole" (siehe www.radolfzell.de/gastromole) wurden fristgemäß Stellungnahmen abgegeben.

Angesprochen wird darin das Vogelschlagrisiko, das durch die geplanten umfangreichen Glasflächen entsteht. Durch die massive Dominanz des Gebäudes (2-geschossig, 30m entlang der Mole) wird außerdem die Sicht auf den See und die Landschaft beeinträchtigt und zusammen mit einem 300-sitzigen Biergarten die einzigartige Atmosphäre der Mole zerstört.

Stattdessen schlagen wir einen Baukörper vor, der, ähnlich wie ein Schiffsbug, zum See hin schlanker und niedriger wird. Dabei muss der derzeitige Bestand an Platanen unbedingt erhalten bleiben, zusammen mit möglichst viel Wiese für Erholung und Lebensqualität von Gästen, Einheimischen und (Wasser-)Vögeln.

(Den Wortlaut der Stellungnahmen finden Sie im internen Bereich, Informationen zum Vogelschlagrisiko unter www.vogelglas.info oder www.vogelsicherheit-an-glas.de)

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Am Donnerstag, 14.09.2017, fand das 11.Treffen des "Bürgerforums Bauen Radolfzell - BBR" im Mehrgenerationenhaus statt. Dazu konnten wir drei Stadträte der SPD begrüssen. 

Schwerpunkte waren diesmal die geplante Bebauung der Mole mit einem 2-stöckigen Gebäude und einem 300-Platz-Biergarten und die vom BBR durchgeführten Feinstaub-Messungen in Radolfzell.

Diese waren auch Thema von Artikeln im Wochenblatt und Südkurier. Letzterer enthält: leider jedoch fehlerhafte Aussagen: Die Behauptung, die BBR-Sensoren würden nur Spitzen- und keine Mittelwerte ausweisen, ist unrichtig. Wie z.B. auf der Webseite "http://feinstaub.rexfue.de/3829" (Sensor Haselbrunnstrasse) unschwer erkennbar, werden dort die Mittelwerte über 24h, 7 Tage, 30 Tage sowie 365 Tage angezeigt.

(Das vollständige Protokoll des Treffens ist im Bereich "Intern" für entsprechend registrierte Benutzer einsehbar oder kann unter "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden)