Neuigkeiten

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So wie ich werden sich viele umweltbewusste Menschen gefreut haben über die Überschrift im Südkurier am 17. Januar: „Bäume für die Konstanzer Straße“. Ist das ein Zeichen für langsames Umdenken in der Verwaltung, dass Radolfzell wieder Umwelthauptstadt werden will oder einfach ein Versuch die Notwendigkeit von ökologischem Grün in der Stadt umzusetzen? Bei den Naturschutztagen im Januar hat Ministerpräsident Kretschmann gesagt, dass bei ihm die beiden Hauptprioritäten „Wirtschaft“ und „Umwelt“ gleichrangig seien. Es wäre schön, wenn dieses Denken auch in Radolfzell Fuß fassen würde.

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Das 13.Treffen des "Bürgerforums Bauen Radolfzell - BBR" fand als kleine Weihnachstfeier am 14.12.2017 statt.. Die geplanten Aktivitäten des neuen Jahres (2018) wurden diskutiert und deren Prioritäten mit Hilfe des Mehrpunktverfahrens abgestimmt und entschieden.

(Das vollständige Protokoll ist im Bereich "Intern" für entsprechend registrierte Benutzer einsehbar oder kann unter "Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! angefordert werden)

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Bei WIKIPEDIA steht: Urbaner Gartenbau, auch Urban Gardening, ist die meist kleinräumige, gärtnerische Nutzung städtischer Flächen innerhalb von Siedlungsgebieten oder in deren direktem Umfeld. Die nachhaltige Bewirtschaftung der gärtnerischen Kulturen, die umweltschonende Produktion und ein bewusster Konsum der landwirtschaftlichen Erzeugnisse stehen im Vordergrund. Städtischer Gartenbau ist eine Sonderform des Gartenbaus. Sie gewinnt aufgrund des urbanen Bevölkerungswachstums bei gleichzeitiger Reduktion landwirtschaftlicher Anbauflächen als Folge des Klimawandels oder durch Flucht aus ländlichen Bürgerkriegsregionen in sichere Städte auch für die Armutsbekämpfung an Bedeutung.

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Ein Vortrag von Heiner Baumgarten bei den Naturschutztagen 2018 in Radolfzell (Zusammenfassung).

Heiner Baumgarten beschrieb die kommunale Pflicht, städtische Grünflächen zu sichern und zu entwickeln. Stadtgrün sei als "harter" Standortfaktor für Wirtschaft (Ökonomie), Gesundheit und Lebensqualität zu betrachten und in ein Gesamtkonzept "Stadtnatur", gleichberechtigt mit anderen Planungen wie Stadt- und Verkehrsplanung zu integrieren. Dies sei nur möglich durch eine inhaltliche und personelle Vernetzung von Baurecht und Naturschutz innerhalb der Stadtverwaltung.

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Heute fand die BBR-Feinstaub-Mess-Aktion mit dem allseits bekannten Bundesgeschäftsführer der Deutschen Umwelthilfe - DUH, Herrn Jürgen Resch am BEZ-Kreisel statt. Zahlreiche Radolfzeller Bürger sowie sieben Gemeinderäte / Gemeinderätinnen nahmen daran teil. Dazu gibt es auch Berichte im Südkurier und im Wochenblatt.

Herr Resch hatte ein 10.000,- € teures, gerade frisch geeichtes Meßgerät mitgebracht, mit dem der Feinstaub- und Stickoxid-Ausstoß sogar einzelner Fahrzeuge gemessen werden konnte. Verblüffend war: Einige "große" Lastwagen waren durchaus "sauber", während kleine PKWs oder Lieferwagen massive Ausschläge zeigten. Manche Dieselpartikel-Filter werden ja schon bei Neuwagen wieder ausgebaut, um die im Kurzstreckenverkehr anfallenden Probleme und die daraus folgenden Werkstattbesuche zu umgehen. Dies ist illegal, aber nicht unüblich.

Die Messungen des BBR, die seit Juni 2017 mit derzeit fünf Messstationen (siehe "Feinstaub in Radolfzell") sowohl die Belastungen durch die grobkörnige Feinstaubvariante PM10 wie auch durch die feinkörnige Feinstaubvariante PM2.5 ermitteln, wurden dabei im Wesentlichen bestätigt: nicht nur Stuttgart, sondern auch kleinere Städte wie Radolfzell (und Überlingen, Friedrichshafen, usw.) haben ein Problem mit der Luftreinhaltung.